Bewirtschaftet von Vroni und Wolf

“Das bisschen Wirkung muss man doch auch günstig kriegen können…”

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Wirkung hat ihren Preis. In jeder Branche, so auch in der Kommunikation. Botox kostet mehr als Nivea. Weil es wirkt.

Wer es mit Strategie/Kommunikation/Design für seinen Auftraggeber schafft, dass neue Kunden oder Investoren gewonnen werden, wer es schafft, dass dessen Image aufblüht, oder dass dieser endlich von seinen Zielgruppen gefunden wird, darf: fair bezahlt werden. Ganz sicher!

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Mir begegnen viele Sprüche am Tag, die Besten stelle ich Ihnen vor.
Mehr aus meinem Archiv "Spruch des Tages" in Kürze.

4 Kommentare

  1. Wolf

    “Die paar Millionen Umsatzsteigerung können doch keine hundertfuchzig Euro kosten”…

  2. Andreas F.

    Tja, wenn es so einfach wäre …
    Wenn die Kundenvorteile nicht richtig rüberkommen, redet man relativ schnell über den Preis. So zumindest meine Erfahrung.
    Ich habe noch keinen Werber/Marketingler erlebt, der einen konkreten Nutzen (also Gewinn oder Umsatzsteigerung z.B.) seiner Arbeit darstellen konnte und wollte.
    Die erste Frage der Werber lautet ja meist “Wie hoch ist ihr Marketing-Budget (das wir verprassen können)?” aber nicht “Welche Ziele (z.B. wieviel Umsatzsteigerung) wollen sie erreichen?”

  3. Wolf

    Das kann schon sein, dass “Werber” das machen. Was der Vorteil bei the missing link ist — nicht nur die eigenen Geschäftsblogs sind ja darauf angewiesen, erst mal von sich selbst auszugehen — steht nebenan, die Website handelt geradezu monothematisch davon, und der letzte Armvoll an Blogeinträgen auch. Unser Kunde, den wir gefragt haben, wie viel von ihm abzuzocken sei, soll vortreten.
    Persönlich bin ich eher ein zu großes Herzchen als eine Geldsau und will wirklich zuerst verstehen, wie ich gute Arbeit leisten kann. Das Schwerste an meinen Angeboten ist die Stelle, an der ich einen Preis einsetzen soll. Das mag auch unter meinen/unseren Kollegen verbreitet sein, bei uns ist es Konzept.
    Genau das ist doch der Missing Link…

  4. Vroni

    Werbung und bestimmte Aktionen werden und können durchaus an konkreten und Image-Zielen gemessen werden. Dafür gibt es die MaFo (Marktforschung) und Tools der Werbeerfolgskontrolle. Sehr gut geht Erfolgskontrolle im Online-Bereich.
    Es gibt halt einen Teil von Kunden, die sich das nicht leisten wollen oder können. Das darf man nicht verurteilen. Schwierig bis unhaltbar aber ist es zu behaupten, Werber würden grundsätzlich keine Wirkung versprechen und sich nicht an ihr messen lassen.
    Ist ein zusätzlicher Kostenfaktor, der oft gescheut wird, aber kein Argument ad rem.

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