Bewirtschaftet von Vroni und Wolf

Wir schärfen unser Profil – ID Inner Design

Wir sind als Designbüro das missing link zwischen Strategie und Design. Unsere Hauptaussage und Kernleistung ist: Erst Dinge, die man sauber aufsetzt, können auch formal funktionieren.

Diese Aussage war bis jetzt furchtbar abstrakt für bestimmte ungeduldige Kunden ("Wissen Sie, ich bin ergebnisorientiert und nicht prozessorientiert!…"). Obwohl sie genau wissen, dass jemand, der ein schönes und stabiles Haus bauen will, ja auch zuerst einen Plan und ein Grundstück braucht, ist der Transfer in den Bereich Grafikdesign für viele anscheinend ein mühsamer. Stattgegeben.

Wir machen ID Inner Design
Was ist das?

Innerdesign_schnecke

Die inneren Werte…                                     schaffen das berührende Äußere.

Wir entwickeln mit einer Art Tiefendesign Formen und Ausdrucksweisen, die die Seele, die Essenz des Unternehmens oder Institution herausarbeiten und mit gezielter Einfachheit auf den Punkt bringen. ID Inner Design ist ein Ansatz, der alle inneren Wahrnehmungsebenen betrifft und damit ganzheitlich auch jedes äußere Medium.

Das ermöglicht überraschende und gleichzeitig einfache Botschaften auf den Werbemitteln, die… ins Innere wirken. Im Unterschied zur rein dekorativen Auffassung ein geldwertes Plus.

War das jetzt nicht außerordentlich ergebnisorientiert?

2 Kommentare

  1. Tina

    Also ich find’s überzeugend. Es wird aber wahrscheinlich leider trotzdem noch Kunden geben, die denken, Kreative seien sowas wie der Portas-Mann.
    Aber alles in allem ist das eine gute Initiative und ein kluger Ansatz. Allerdings könnten auch Wahrnehmungsebenen und die Ganzheitlichkeit in ihrem abstrakten Charakter vor der Zielerreichung verpuffen.
    Vielleicht sind noch handfestere Metaphern/Beschreibungen/Argumentationen vonnöten?

  2. Vroni

    Portas-Mann ist gut :-)
    Nun, diese Kunden wird es immer geben. Ich habe gar nicht vor, die Portas-Gläubigen zu missionieren, zuviel Aufwand in Bezug auf Ertrag. Klingt jetzt voll blöd, ist aber so.
    Ich habe eher vor, diejeinigen klarer anzusprechen, für die eine schlüssig designte Unternehmensidentität ein echtes Thema ist. Ein (leider) umstrittenes Beispiel war die Agentur für Arbeit. Sie hat für viel Geld versucht, sich statt eines Beamtenimage ein Dienstleisterimage zu verpassen, sich eine wärmere und kundenfreundlichere Optik zu geben: sie hat die spitzen Ecken aus ihrem Logo entfernen lassen und die Wartebereiche flugs Kundencenter^^ genannt.
    OK, war ja auch ein umstrittenes Beispiel, wo die Corporate Identity und die ehrgeizige neue Optik dazu eine klitzekleine kleine Schere aufweisen. Unternehmen und Institutionen haben ja noch die Chance, in ihre neuen Kleider reinzuwachsen.
    Danke zu deinen Anmerkungen:
    Die Begrifflichkeiten “Wahrnehmungsebene” und “Ganzheitlichkeit” kann und soll man durchaus aufdröseln in handfestere Beispiele. Ich werd’s versuchen. Ist halt ein Spagat, bei dem es im Corporatebereich noch keiner Agentur gelungen ist, ohne beklopptes Rumgenäsel auszukommen. Die meisten Texte zu diesem Thema klingen in der Tat fürchtebar, ich hab mir welche reingezogen. Analogien, die es treffen, sind rar.
    Wenn es wie in der Sendung mit der Maus erklärt wird… , dann holt mich die Katz. Der Fettnäpfe sind sowieso kein Ende, ach, ganze Badewannen… Ein Fachbegriff zuviel und ich werde gebuzzbingot, ein unbedachtes englisches Wort und ich habe die entnervten Retter der geschändeten deutschen Sprache am Hals, weh mir.
    Ich gebe das alles mal zum Textwolf rüber, hehe.

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